Auswandern – Wo lässt es sich in Europa gut arbeiten und leben?

Auswandern lässt es sich in viele Länder. Unbestritten ist, dass Länder in Asien oder in Südamerika meist günstiger sind als Länder in Europa. Allerdings möchten nicht alle Auswanderer zu weit von ihrem Heimatland weg. Vielleicht bist du aber auch gar kein richtiger Auswanderer, sondern, wie es heutzutage heißt, ein digitaler Nomade? Du möchtest vielleicht einfach nur eine Zeitlang von einem anderen Ort aus arbeiten, um eine andere Umgebung zu sehen.

Nicht immer aber sind die örtlichen Gegebenheiten in asiatischen, afrikanischen oder südamerikanischen Ländern optimal. Daher empfehlen sich mit Sicherheit auch einige europäische Länder zum Auswandern, auch wenn sie etwas teurer sind. Geld sollte also nicht der einzige Faktor sein, nach dem sich der Auswanderungsplan richten sollte.

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Das Internet ist wichtig

Für Freiberufler und digitale Nomaden ist häufig ein schnelles Internet besonders wichtig. Nicht selten wickeln diese Ihre Aufträge über das Internet ab, was hier ja die örtliche Ungebundenheit erst möglich macht. Auswandern kann man nicht, wenn man in einem festinstallierten Büro in einer Firma arbeitet. Einige europäische Länder, in denen das Internet besonders gut funktioniert, sind die baltischen Staaten wie Estland, Lettland und Litauen. Aber auch Spanien, Portugal oder Italien sind eine Möglichkeit. Wenn man die hohen Lebenshaltungskosten nicht scheut, dann kommen auch Länder wie Schweden oder Finnland infrage.

Gute Planung vor dem Auswandern

Vor dem Auswandern ist, egal, in welches Land es dich verschlägt, auf alle Fälle eine gute Planung erforderlich. Je nach Land brauchst du also bestimmte Dokumente und Versicherungen. Wenn das Land Mitglied der Europäischen Union ist, sind die Einreisebestimmungen für EU-Bürger mit Sicherheit etwas einfacher.

Schauen wir uns doch die genannten Länder ein bisschen mehr im Detail an.

Auswandern nach Portugal

Im internationalen Vergleich der Expat Insider 2017 Studie landete Portugal auf dem fünften Platz. Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass Portugal im Vergleich zu anderen europäischen Ländern relativ niedrige Lebenshaltungskosten hat. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern ist aber die Lebensqualität in Portugal besonders hoch. Und Auswandern hin oder her, falls du dann doch einmal Heimweh bekommst, bist du auch ganz schnell wieder zu Hause.

Auswandern nach Schweden

Schweden ist bekannt dafür, sehr sichere Arbeitsplätze zu haben, außerdem wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass Kinder gut betreut und die Bewohner gesundheitlich bestens versorgt werden. Die Landschaft ist in Schweden sowieso grandios, für das Auswandern ist vermutlich auch die wirtschaftliche Stabilität des Landes wichtig. Ein negativer Punkt darf nicht verschwiegen werden: Wie überall in Skandinavien sind auch in Schweden die Winter ziemlich dunkel.

Auswandern nach Finnland

Im dünn besiedelten Finnland leben etwa 5,3 Millionen Menschen und als Auswanderungsland ist Finnland ideal, wenn du eine richtig gute Geschäftsidee hast. In Finnland nämlich bekommen Kleinunternehmen viel Unterstützung, so dass deine Idee vielleicht erfolgreich zu einem Ende gebracht werden kann. Die meisten Arbeitsangebote gibt es natürlich im Großraum von Helsinki, der finnischen Hauptstadt. Die finnische Sprache wird gemeinhin als eine der schwierigsten von Europa bezeichnet, allerdings wird speziell in Helsinki auch Englisch gesprochen. Da Finnland zur EU gehört, ist es für EU-Bürger ziemlich einfach, in Finnland zu leben, wenn sie das Projekt Auswandern ins Auge gefasst haben.

Auswandern nach Estland, Lettland und Litauen

Auswandern in diese Staaten lohnt sich. Da nämlich in den letzten Jahren und Jahrzehnten viele Litauer, Letten und Esten ihre Heimatländer verlassen haben, werden dort laufend Fachkräfte gesucht. Besonders Handwerks- und soziale Berufe sind gefragt. Auch landschaftlich haben diese Länder einiges zu bieten. Lettland wird als die Perle des Baltikums bezeichnet und verfügt über kilometerlange Sandstrände und eine grandiose Landschaft.

Auswandern nach Italien

Auswandern nach Italien kann eine Herausforderung sein. Zum einen ist die Arbeitslosigkeit in Italien relativ hoch, zum anderen ist die Organisation des Landes nicht gerade berühmt dafür, gut zu funktionieren. Wenn man allerdings bereit ist, im Bereich von Gastronomie und Hotellerie zu arbeiten, findet man relativ schnell einen Job, wenn man mehrere Sprachen sprechen kann. Das Lohnniveau im Norden von Italien ist höher als im Süden, ebenso wird man beim Auswandern auch eher im Norden Jobangebote finden. Insgesamt sind die Löhne aber viel niedriger als zum Beispiel in Deutschland. Warum viele trotzdem die Mühe des Auswanderns nach Italien auf sich nehmen? Weil Italien ein wunderschönes Land ist und herrliche Landschaften, historische Städte und wunderbares Essen bietet.

Auswandern nach Spanien

Für Spanien gilt vieles, was wir auch schon für Italien aufgeführt haben. In Spanien gibt es eine hohe Arbeitslosigkeit, aber wenn du Freiberufler bist und als digitaler Nomade zum Beispiel auf einer Balearen- oder Kanareninsel von Spanien aus arbeiten möchtest, ist das schon verlockend. Am Vormittag ein paar Stündchen arbeiten, am Nachmittag an den Strand. So lässt es sich doch einigermaßen gut leben, oder?

 

Bevor du allerdings in irgendein anderes Land auswanderst, solltest du dich auf jeden Fall um deine Sprachkenntnisse kümmern. Am besten lernst du natürlich gleich die Landessprache. Wenn du dir aber noch nicht schlüssig bist, wohin es genau gehen soll, dann lerne doch erst einmal Englisch. Beim Finden der richtigen Sprachschule für dein Vorhaben sind wir dir gerne auf unserer Internetseite behilflich.

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